Die Uni Stuttgart bleibt auch gegen die Eisbrecher erfolgreich

Am 15.02. traf das Team der Universität Stuttgart auf die Eisbrecher aus Esslingen. Schon vor der Partie war klar, dass ein harter Brocken auf die Jungs um Spielertrainer Roman Marx wartete. Die Eisbrecher wollten sich für die knappe Niederlage der letzten Saison revanchieren.

Gleich zu Beginn zeichnete sich ein, durch die auf beiden Seiten gut besetzen Teams, hohes Tempo der Partie ab. Dabei gelang den Braincrushers der bessere Start, die nach knapp 4 Minuten durch ein Tor von Frank Melzheimer in Führung gehen konnten. In der 8. Spielminute gelang Geillinger auf Seiten der Eisbrecher der Ausgleich. Im weiteren Verlauf des 1. Drittels gab es einige Chancen beider Teams, die lange Zeit ungenutzt blieben, ehe Rohr auf Zuspiel von Reisser 2 Minuten vor Drittelende auf 1:2 für die Eisbrecher erhöhen konnte. Die Braincrushers, die nicht mit einem Rückstand in die Pause gehen wollten, drehten im letzten Wechsel nochmal richtig auf, und so gelang wiederum Melzheimer nach einer schönen Kombination der Ausgleichstreffer und 9 Sekunden vor Pausenpfiff noch der Führungstreffer durch Seidl.

Im zweiten Drittel erhöhten die Eisbrecher den Kampf und kamen, sichtlich verärgert über die Schlussminute des 1. Drittels, mit mehr Motivation und härterem Körpereinsatz aus der Kabine. Doch die Braincrushers antworteten darauf mir 2 schnellen Toren durch Marx und Scheitterlein und konnten auf 5:2 erhöhen. Die weiteren Chancen beider Teams in diesem Drittel wurden von den Verteidigern vereitelt, bis 4 Minuten vor Schluss wiederum Rohr das 5:3 für die Eisbrecher erzielen konnte. Durch das 5:4 von Rüdiger Woyke 1 Minute vor Ende des zweiten Drittels mussten die Braincrushers den Anschlusstreffer hinnehmen.

Im letzten Spielabschnitt versuchten beide Mannschaft nochmals alles aus sich rauszuholen und es wurde weiter um jede Scheibe gekämpft. Dabei konnten zunächst die Braincrushers ihre Chancen nutzen und die Führung durch Tore von Marx und Harnisch auf 7:4 ausbauen. Die Eisbrecher stellten von nun an oft einen hohen Mann an die gegnerische blaue Linie und konnten dadurch einige Male gefährlich vor dem Tor der Braincrushers aufkreuzen, jedoch gelang es lediglich Renner eine der Chancen zu nutzen und auf den Endstand von 7:5 zu verkürzen.

Tore: 1:0 Melzheimer 1:1 Geillinger 1:2 Rohr (Reisser) 2:2 Melzheimer (McGibney, Brosza) 3:2 Seidl 4:2 Marx 5:2 Scheitterlein 5:3 Rohr 5:4 Woyke (Renner) 6:4 Marx (Witt M.) 7:4 Harnisch (Witt R., Marx) 7:5 Renner

Strafminuten: Braincrushers 4, Eisbrecher 6

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Braincrushers gewinnen Rückspiel gegen Starpucks Sindelfingen

Am 11.12.2013 luden die Starpucks aus Sindelfingen zum Rückspiel im Eisstadion Wernau ein. Nach dem 15:5 Heimerfolg Mitte November war damit zu rechnen, dass die Starpucks dieses Mal die Punkte nicht so leicht herschenken wollen.

Die Braincrushers, die aus privaten Gründen auf ihren Coach Roman Marx verzichten mussten, konnten mit zwei schnellen Toren durch Frank Melzheimer und Urs Hanisch ins Spiel starten. Danach zeichnete sich ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten ab, ehe Karl Brosza durch einen Break nach Zuspiel von Phillip Scheitterlein auf 0:3 erhöhen konnte. Kurz vor Drittelende nutze wiederum Karl Brosza einen Abstauber von Urs Hanisch um auf den Pausenstand von 0:4 zu erhöhen.

Das zweite Drittel begann mit viel Druck von Seiten der Starpucks, aber Braincrushers  Goalie Kurka konnte die Schüsse gewohnt souverän parieren. Nach einem Torhüterwechsel auf Seiten der Uni Stuttgart konnten die Starpucks vom Bully weg mit einem gut platzierten, verdeckten Schuss auf 1:4 verkürzen. Danach erhöhten die Starpucks weiter die Schlagzahl, während den Braincrushers in diesem Drittel kein Tor mehr gegönnt war. Somit konnte die Heimmannschaft das Ergebnis bis zum Ende des zweiten Drittels auf 3:4 verkürzen.

Der letzte Spielabschnitt versprach Spannung und es kam gleich zu Beginn auf beiden Seiten zu guten Chancen, die aber von den Torhütern vereitelt werden konnten. Nach der Hälfte des Schlussdrittels konnten sich die Braincrushers bessere Chancen herausspielen. So wurde das einzige Überzahlspiel, in einer insgesamt sehr fair geführten Partie, nach nur wenigen Sekunden durch Rouven Witt auf Zuspiel von Karl Brosza genutzt um die Führung der Braincrushers auf 3:5 auszubauen. Danach folgte ein Tor durch Christoph Heimbucher auf Zuspiel von Frank Melzheimer und Stefan Bechler, ehe Urs Hanisch mit seinem zweiten Tor des Abends auf 3:7 erhöhen konnte (Assist: Rouven Witt, Karl Brosza). Danach spielten sich die Starpucks noch einige gute Chancen heraus, von denen sie aber nur eine am, von Chrissi Röhr gut gehüteten, Tor vorbei brachten. Somit konnten sich die Braincrushers mit 4:7 gegen die Starpucks durchsetzten und auch das dritte Spiel in der laufenden Saison für sich entscheiden.

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Zwei Siege zum Saisonstart

Die ersten beiden Saisonspiele der Braincrushers sind absolviert. Dabei ging die Mannschaft zweimal als Sieger vom Eis.

Der Saisonstart begann mit einem Heimspiel am 16.11.13 gegen die Star Pucks. Der Saisonstart wurde mit einem wahren Torfeuerwerk eröffnet. Der Endstand betrug 15:5 (3:1, 9:0, 3:4). Im ersten Drittel tasteten sich die Mannschaften noch etwas ab, dennoch konnten die Spieler des Spielertrainer Roman Marx zur Drittelpause mit einer Führung in die Kabine gehen.

Im zweiten Drittel klappte für die Braincrushers fast alles. Mit deutlich mehr Tempo und Zug zum Tor konnten sie eine deutliche Führung herausspielen. Insbesondere Kevin Schumancher und Philip Scheitterlein konnten als Verteidiger offensiv sehr viele Akzente setzen, aber auch alle drei Sturmreihen waren erfolgreich im Abschluss. Im letzten Drittel drehte sich das Blatt ein wenig und die Star Pucks konnten das letzte Drittel für sich entscheiden. Insbesondere im eigenen Drittel und bei der Defensivarbeit konnten Defizite bei den Braincrushers beobachtet werden. Ob es an der haushohen Führung lag oder an den geringen Trainingseinheiten vor dem Spiel, konnte nicht klar ausgemacht werden, dennoch sah der Trainer der Braincrushers hier noch Verbesserungspotential.

Der Sieg ist unter dem Strich verdient, wobei die Deutlichkeit des Ergebnisses nicht den tatsächlichen Spielverlauf wiedergibt. Einen großen Anteil an dem Ergebnis haben auch die beiden Torhüter. Leider sah der Torhüter der Star Pucks im Vergleich zu dem der Braincrushers öfters sehr unglücklich aus.

Im zweiten Saisonspiel ging es für die Braincrushers am 08.12.13 nach Bad Liebenzell, um gegen die Outlaws zu spielen. Die Outlaws stellten dabei eine deutlich größere Herausforderung dar als die Star Pucks. So spielten unter anderem Kevin Zilla und Yannik Scheibner mit, die noch in der Saison 2011/12 für den Reginalligisten ESC Bad Liebenzell die Schlittschuhe schnürten. Zudem kam noch Verletzungspech bei dem Verteidiger der Braincrushers Kevin Schumacher dazu, der sich am Vorabend im Landesligaspiel mit der ESG Esslingen den Fuß verletzt hatte und ausfiel. Somit konnte der Trainer der Braincrushers auf nur drei Verteidiger zurück greifen, aber immerhin mit drei komplette Sturmreihen spielen.

Von der ersten Sekunde des Spiels an, konnten die rund 40 Zuschauer feststellen, dass ihre Heimmannschaft es ernst meinte und Vollgas gab. Insbesondere in der Abwehr vor dem eigenen Tor machten sie es den Braincrushers mit gutem Defensivspiel und körperlicher Präsenz extrem schwer. So ging das erste Drittel auch 0:0 aus. Im zweiten Drittel versuchten die Braincrushers mehr Druck zum Tor mit mehr Schüssen aufzubauen und kamen durch Maxi Egger auf Zuspiel von Roman Marx zum ersten Tor, ehe Karl Brosza den gegnerischen Torhüter sauber ausspielte und zum 0:2 nachlegte. Dennoch musste am Ende des Drittel der Anschlusstreffer eingesteckt werden.

Mit der knappen Führung von 1:2 ging es in den Schlussabschnitt, in dem beide Mannschaften verbissen kämpften. Durch die sehr gute Defensivarbeit auf beiden Seiten und beiden guten Torhütern blieb es jedoch bis zur letzten Minute offen, als dann doch noch Karl Brosza mit seinem zweiten Tor den Sack zu machte und die Mannschaft der Braincrushers einen hart umkämpften 1:3 Auswärtssieg bejubeln durften. Das Spiel war über weite Strecken sehr attraktiv und die Braincrushers können sich über die ersten beiden Saisonsiege freuen. Lange Zeit zum Ausruhen haben sie jedoch nicht, da bereits am Mittwoch 11.12.13 das Rückspiel gegen die Star Pucks in Wernau auf sie wartet.

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6:1 Sieg gegen die Starpucks

Am 27.2.2013 waren die Braincrushers zu Gast bei den Starpucks aus Sindelfingen zum Spiel in Wernau. Aufgrund des Zeitpunktes unter der Woche war auf beiden Seiten Personalmangel zu kompensieren. Die Jungs um Headcoach Roman Marx ließen sich diese Tatsache aber kaum anmerken. Mit 3 Sturmreihen und nur 3 Verteidigern, die in der Folge einen guten Job machten, behielten die Braincrushers über die meiste Zeit des Spiels die Oberhand.

So war es gleich bei ihrem ersten Auftritt die an diesem Abend überragende 2. Reihe der Crushers, die das Toreschießen eröffnete. Auf Zuspiel von Oliver Barth von hinter dem Tor der Starpucks war es Rouven Witt, der zum 1:0 einnetzte. 3 Minuten später funktionierte das Ganze umgekehrt, als Oliver Barth nach feinem Rückhandpass von Rouven Witt im Drittel der Starpucks frei zum Schuss kommt und das 2:0 markiert. Auch wenn in der Folge das Spiel auf beiden Seiten etwas zerfahren ausfiel, war damit bereits die Richtung vorgegeben. Kurz vor Ende des 1. Drittels gelang Martin Seidl noch mit einem Schuss von der blauen Linie das 3:0, womit es in die erste Pause ging. Trotz des recht pasablen ersten Drittels mahnte Trainer Roman Marx an, dass gegen Ende die Konzentration nachließ, damit war die Devise für das nächste Drittel auch direkt ausgegeben, neben weiteren Toren versteht sich.

Trotz der Ansprache traten die Braincrushers nicht mit der notwendigen Konsequenz auf, Karl Brosza vergab direkt nach dem Anpfiff einen Alleingang, nachdem Roman Marx ihn vorbildlich in Szene setzte. Und so dauerte es bis zur Mitte des zweiten Drittels, bis Rouven Witt nach Puckgewinn im gegnerischen Drittel den Torwart verladen konnte, und den Puck gegen dessen Laufrichtung im Netz zum 4:0 unterbrachte. Zu dieser Zeit kamen auch die Starpucks zu einigen Chancen durch Alleingänge, die Torwart Florian Grad aber souverän abwehrte. Gegen Ende des 2. Drittels war es dann noch Coach Roman Marx selbst, der nach Puckeroberung vor dem gegnerischen Tor mit einem eleganten Rückhandschlenzer über die Schulter des Starpuck-Goalies das 5:0 markierte. Damit war auch der nächste Pausenstand erreicht, die ausgegebene Devise aber nur halb erfüllt, weshalb Coach Marx den in Aussicht gestellten Kasten Bier vorerst in der Kabine ließ.

Das dritte Drittel begann, wie das zweite zu Ende ging, sehr unkonzentriert, die Braincrushers fanden nicht zu ihrem Spiel. So kam es wie es kommen musste: nach einem unglücklichen Bully-Verlust waren die Starpucks den entscheidenden Schritt schneller und kamen zum Anschlusstreffer. Das Spiel war jetzt geprägt von Einzelaktionen und auch Fouls von beiden Mannschaften. So mussten auf Seiten der Crushers innerhalb kurzer Zeit Brosza, Marx und Barth in die Kühlbox. Trotzdem gelang während des letzten Unterzahlspiels noch eine gute Aktion, als erneut Routen Witt nach einem Alleingang im gegnerischen Drittel auf den vorgerückten Verteidiger David Lefelmann zurückpasste und dieser zum 6:1 Endstand einschob. Mitte des letzten Drittels gab es von Seiten der Crushers noch den Ausfall von Stürmer Christoph Heimbucher zu verkraften, der sich nach einem unglücklichen Zusammenstoß mit einem Sindelfinger an der Schulter verletzte. Für ihn war zu diesem Zeitpunkt das Spiel gelaufen und die Braincrushers waren gezwungen, die Aufstellung umzustellen.

Christoph reihte sich damit in die traurige Reihe von Schulterverletzungen der Stuttgarter ein. Bemerkenswert, letztes Jahr im selben Spiel kugelte sich Pat Baumann ebenfalls die Schulter aus. Auf diesem Wege gute Besserung an Christoph.
Die Ausfälle von Leistungsträgern merkte man beiden Seiten an. Die Braincrushers gaben das Spiel trotz dessen zu keinem Zeitpunkt aus der Hand, allerdings gab es vor allem viele kleine Dinge, die Roman Marx nach dem Spiel bemängelte. Diese gilt es im nächsten und letzten Heimspiel für diese Saison am 16.3.2013 in Esslingen gegen das Alpdreamteam aus Reutlingen besser zu machen.

Die Braincrushers freuen sich, dass ein paar Zuschauer den Weg nach Wernau fanden und freuen sich auch auf Zuschauer beim letzten Auftritt. Bis zum 16. März.

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Braincrushers veranstalten Torfestival

Am Sonntag, den 10.02.13, spielten die Braincrushers der Universität Stuttgart gegen die Starpucks aus Sindelfingen. Von Anfang an war klar, dass die Braincrushers im Vorteil waren, da Headcoach Marx personell aus dem vollen schöpfen konnte, während die Starpucks stark ersatzgeschwächt angereist sind.

Die Devise war deshalb das Tempo von Anfang an hoch zu halten und den Gegner müde zu spielen. Nach 5 Spielminuten klingelt es zum ersten Mal im Tor der Starpucks durch Christoph Heimbucher. Im Folgenden Spielverlauf schafften es die Braincrushers immer wieder den Gegner einzuschnüren, konnten aber bis zur 18 Minute, als Karl Brosza zum 2:0 einschiebt, kein Kapital daraus schlagen. Kurz vor Ende des 1. Drittels machten die Starpucks noch den Anschlusstreffer durch eine schöne Einzelleistung der Nummer 20.

Im 2. Drittel ging es weiter wie zuvor. Wieder setzten sich die Braincrushers häufig im Drittel der Starpucks fest, doch die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. Doch in der 5. Minute war es dann soweit. Durch einen Doppelschlag in kürzester Zeit durch Lienhard und Marx wurde auf 4:2 erhöht. Es folgte ein kurzes aufbäumen der Starpucks und wieder war es der Spieler mit der Nummer 20 der zum 4:2 verkürzte. Doch die Braincrushers ließen sich das Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen. Durch Bechler, Marx und Scheitterlein wurde auf 7:2 erhöht und man konnte spüren, dass die Starpucks gegen Ende des 2. Drittels müder wurden.

Im 3. Drittel machten die Braincrushers nach kurzen Anlaufschwierigkeiten weiter und konnten durch Kevin Schumacher auf 8:2 erhöhen. Kurze Zeit später traf Marius Witt aus spitzen Winkel auf Zuspiel von Frank Melzheimer. Als dann die erste Reihe der Braincrushers aufs Eis kam und innerhalb von 20 Sekunden durch Brosza das 10:2 und 11:2 machte, konnte man sehen, dass die Starpucks stehend KO waren. Einzig ihr Goalie bewahrte sie in dieser Phase vor einer größeren Blamage. Ein paar Minuten vor Spielende konnte Alex Roeder zum 12:2 Endstand einnetzen.

Tore

1:0 Heimbucher
2:0 Brosza (Schumacher)
2:1 #20 (#76)
3:1 Lienhard
4:1 Marx (Roeder)
4:2 #20 (#66)
5:2 Bechler (Heimbucher) (Hildebrandt)
6:2 Marx ( Schumacher)
7:2 Scheitterlein (Roeder)
8:2 Schumacher
9:2 Witt (Melzheimer)
10:2 Brosza (Schumacher) (Scheitterlein)
11:2 Brosza (Schumacher) (Roeder)
12:2 Roeder (Marx) (Scheitterlein)

Strafen

Stuttgart 4, Sindelfingen 2

 

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Braincrushers erringen Teilerfolg in Bad Liebenzell

Nach dem Torfestival gegen die Starpucks Sindelfingen (6:9) gab’s im letzten Spiel der Braincrushers die Sparvariante: Die Partie bei den Outlaws Bad Liebenzell endete 1:1 (1:1, 0:0, 0:0).

Für die Stuttgarter waren die Voraussetzungen nicht optimal, da sie nicht in Bestbesetzung antreten konnten und nur zwei Blöcke zur Verfügung hatten. Angesichts dieser Tatsache war Spielertrainer Roman Marx sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: „Von der taktischen Disziplin her war es eines unserer besten Spiele.“

Soll heißen, dass sich von Beginn an die Partie ausgeglichen gestaltete und für die Braincrushers durchaus ein Sieg drin gewesen wäre. Doch zunächst einmal mussten die Gäste den 0:1-Rückstand ausgleichen, was ihnen noch im ersten Drittel durch Rouven Witt nach einer feinen Einzelleistung gelang. In der Folge präsentierten sich die Stuttgarter in der Defensive durchaus souverän, wenngleich die Outlaws zu ein paar Chancen ihrerseits kamen. Schlussmann Jörg Thierfelder ließ aber keinen weiteren Gegentreffer zu.

Auch im Schlussabschnitt hätten die Braincrushers den entscheidenden Treffer erzielen können, doch es fehlte die letzte Konsequenz beim Abschluss. Somit blieb es in Bad Liebenzell beim Teilerfolg.

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Niederlage im ersten Spiel des Jahres

Die Braincrushers Stuttgart sind mit einer Niederlag ins neue Jahr gestartet. Mit 6:9 (1:3, 4:3, 1:3) ging eine für die Zuschauer sicherlich unterhaltsame Partie an die Gäste aus Sindelfingen. Stuttgarts Spielertrainer Roman Marx indes war mit dem Ergebnis nicht zufrieden: „Wir haben heute einfach nicht unser Potenzial ausgeschöpft.“

Die Partie in Esslingen begann durchaus ausgeglichen, wobei beide Seiten vom ersten Bully weg gute Chancen hatten. Der Unterschied bis zur 19. Minute: Die Starpucks nutzen eben diese Möglichkeiten und führten nach Treffern von Magnus Lahti (10./12.) und Philipp Wefers (18.) mit 3:0 – auch deshalb, weil die Braincrushers nicht konsequent zu Werke gingen. Umso wichtiger war aus Sicht der Gastgeber der Anschlusstreffer von Marius Witt drei Sekunden vor der ersten Pausensirene.

Mit sieben Treffern bot der zweite Spielabschnitt natürlich einiges an Unterhaltungswert: Zunächst konnten die Gäste aus Sindelfingen ihren Vorsprung auf 1:4 ausbauen, doch das 2:4 durch Alex Roeder hielt die Hausherren zumindest in Schlagdistanz. Nachdem Sindelfingen binnen fünf Minuten zwei weitere Treffer durch Lahti und Valeska Siebert gelang, schien eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Doch was folgten, waren Stuttgarts stärkste Minuten in diesem Spiel: In 127 Sekunden verkürzten Alexander Thom, Urs Halisch, und Christoph Heimbucher auf 5:6 – somit war die Partie wieder offen. Bereits in den letzten vier Minuten des zweiten Drittels verloren die Stuttgarter jedoch wieder an Schwung und luden die Gäste zu gefährlichen Kontern ein.

Das 5:7 23 Sekunden nach Wiederanpfiff war natürlich ein Dämpfer für die Braincrushers, die auch in der Folge nicht an den erfolgreichen Zwischenspurt aus dem zweiten Drittel anknüpfen konnten. Stattdessen baute Sindelfingen den Vorsprung auf 8:5 aus. Der Anschlusstreffer durch Thom in doppelter Überzahl ließ zwar noch einmal kurzfristig Hoffnung aufkommen, doch das Empty-Net-Goal 13 Sekunden vor Schluss war der Schlusspunkt unter einer interessanten Begegnung.
„Wir haben die einfachen Dinge nicht richtig gemacht“, ärgerte sich Stuttgarter Spielertrainer Marx nach dem Abpfiff.

Die Chance zur Revanche bietet sich am 27. Februar, wenn die Braincrushers bei den Starpucks zu Gast sind.

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9:3 Erfolg gegen die Outlaws Bad Liebenzell

Zu ihrem ersten Heimspiel in der Saison 2012/13 traten die Braincrushers Stuttgart gegen die Outlaws aus Bad Liebenzell an. Die Braincrushers Stuttgart starteten dabei gut in die Partie. Bereits in der 2. Minute konnten sie durch Frank Melzheimer auf Zuspiel von Roman Marx in Führung gehen, ehe Karl Brosza in der 3. Minute sogar noch auf 2:0 erhöhen konnte. Danach zeichnete sich ein Spiel mit einigen Chancen auf der Seite der Braincrushers ab, jedoch war das nächste Tor den Gästen aus Bad Liebenzell zuzuschreiben. Torschütze war der Spieler mit der Nummer 99. Kurz drauf konnte die Heimmannschaft durch Stefan Bechler auf Zuspiel von Marius Witt und Christoph Heimbucher den alten Abstand wieder herstellen. Die letzte nennenswerte Aktion im ersten Drittel hatte aber wieder der Spieler mit der Nummer 99 unserer Gäste, der in der 19. Minute auf den Pausenstand von 3:2 verkürzen konnte.

Im Mitteldrittel konnten die Outlaws in der 23. Minute den Ausgleich zum 3:3 erzielen. (Torschütze #79, Assist #85). In der 27. Minute konnten die Braincrushers erneut in Führung gehen. Torschütze war diesmal Kevin Schumacher auf Zuspiel von Karl Brosza und Alex Roeder. In der 30. Minute kam es dann zum negativen Höhepunkt der Partie. Nach einem unglücklichen Foul von Alex Roeder an dem Spieler mit der Nummer 99 unserer Gäste, der anschließend das Eis mit einer Verletzung verlassen musste (gute Besserung auf diesem Wege), wurde eine Spieldauerstrafe ausgesprochen. Die darauf folgenden 5 Minuten Unterzahl konnten die Braincrushers ohne Gegentor über die Runden bringen.

Im letzten Drittel schwanden sichtbar die Kräfte unserer Gäste, die lediglich mit 2 Blöcken angetreten waren, so dass die Braincrushers ihre zahlreichen Chancen besser verwerten konnten. Die Tore im Schnelldurchlauf:
5:3 Barth (Marx, Witt M.)
6:3 Schumacher
8:3 Scheitterlein
9:3 Barth (Marx, Piterka)
Das nächste Spiel der Braincrushers findet am 12.01.2013 um 20 Uhr im Eisstadion Esslingen gegen die Starpucks aus Sindelfingen statt.

Strafen:
Stuttgart 7 + Spieldauer Roeder; Bad Liebenzell 8+10

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Braincrushers starten erfolgreich in die neue Saison

Die Braincrushers Stuttgart sind mit einem deutlichen Sieg in die neue Saison gestartet: Mit 11:2 (4:0, 3:2, 4:0) ging die Mannschaft von Trainer Roman Marx beim Alpdream Team Reutlingen als Sieger aus der Halle.

Zwar standen die Stuttgarter mit einer teilweise neuformierten Mannschaft auf dem Eis, doch die Abstimmung verlief überraschend schnell und gut: Schon bei den ersten Wechseln kamen die Gäste zu Tormöglichkeiten, doch erst der Neuzugang aus Alaska, Alex Roeder, brachte gleich mit zwei Treffern zum Einstand etwas Zählbares auf die Anzeigetafel. Das Uni-Team spielte über weite Strecken der Partie konzentriert und diszipliniert, sodass auch die weiteren Treffer durch Christoph Heimbucher und Oliver Barth, dessen abgefälschter Schuss per Bogenlampe kurios im Tor landete, die logische Folge vor der ersten Drittelpause waren.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Stuttgarter für ein paar Minuten etwas aus dem Tritt, mussten in dieser Phase zwei Gegentreffer hinnehmen, doch es dauerte nicht lange, da war der verlorene Faden wieder gefunden und der alte Abstand wieder hergestellt: Kevin Schumacher und Philip Scheitterlein erhöhten auf 6:2. Weil Heimbucher noch das 7:2 nachlegen konnte, gingen die Gäste mit einer beruhigenden Führung in den Schlussabschnitt und ließen auch dort nichts mehr anbrennen.
Das erste Heimspiel der Braincrushers steht am 17. November in Esslingen auf dem Programm: Der Gegner um 20 Uhr wird die Mannschaft aus Bad Liebenzell sein.

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Saison 12/13 hat begonnen

Die Saison hat begonnen und wir sind schon fleißig und haben die Trainingstermine und Spiele geplant. Folgende Daten, die auch aus dem Kalender zu entnehmen sind, haben wir festgelegt:

Training:
in Esslingen sonntags um 21:25 Uhr am 14.10.;  28.10.;  25.11.; 02.12.; 16.12.; 06.01.; 20.01. und 24.02.

Spieltermine:

04.11. in Reutlingen um 20:45 Uhr gegen Alpdream Reutlingen

17.11. in Esslingen um 20:00 Uhr gegen Bad Liebezell

12.01. in Esslingen um 20:00 Uhr gegen Starpucks Sindelfingen

27.01. in Bad Liebenzell um 19:30 Uhr gegen Bad Liebenzell

10.02. in Esslingen um 20:00 Uhr gegen Starpucks Sindelfingen

27.02. in Wernau um 20:15 Uhr gegen Starpucks Sindelfingen

16.03. in Esslingen um 20:00 Uhr gegen Alpdream Reutlingen

Über Helfer bei unseren Heimspielen sowie lautstarke Unterstützung von Fans würden wir uns riesig freuen.

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